Erneute Niederlage im Heimspiel gegen SVS/Post Wien

SVS/Post mit drei ehemaligen Perg Spielerinnen zu Gast in Perg

„Egal was wir heute probiert haben und wie nah wir uns wieder rangekämpft haben, Post hat 2 Gänge runtergeschaltet und war speziell gegen Ende der drei Sätze sehr effektiv“, so ein sichtlich überraschter Sportdirektor Josef Trauner.

Mit den drei ehemaligen Spielerinnen Diana Mitrengova, Sophie Haselsteiner und Kathi Jusufi, sowie Trainerin Zuzana Peche-Tlstovicova kam am Samstag SVS Post nach Perg in die Donauwell Arena. Das Zuzana, die an diesem Tag auch ihren Geburtstag feierte, nichts anbrennen lassen würde war klar, als sie mit dem 14-köpfigen Kader in die Halle marschierte.

Und Geschenke gab es von Seiten der Wiener defintiv keine.
Konnten die Sätze bis 14 offen gehalten werden, so überzeugten die Wienerinnen gegen Ende eines jeden Satzes mit einem konsequenten Spiel.
„Natürlich haben wir uns heute Chancen ausgerechnet und wir sehen ja auch, dass wir phasenweise wirklich toll mit den Teams mitspielen. Aber das sind eben nur Phasen und wir müssen es schaffen aus diesen Phasen ganze Sätze zu machen und diese zu gewinnen. Ich glaube ganz fest an das Team und an den eingeschlagenen Weg. Wir bekommen viele positive Rückmeldungen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es braucht halt noch Geduld, dann kommen auch die Erfolge. Wir haben nächstes Wochenende spielfrei und werden diese zwei Trainingswochen optimal nutzen, damit wir beim nächsten Auswärtsspiel gegen VC Tirol endlich wieder für die Tabelle anschreiben werden,“ ergänzt Josef Trauner.

9. Runde DenizBank AG Volley League Women 2019/20
SG Prinz Brunnenbau Volleys vs. SG VB NÖ Sokol/Post 0:3 (16:25, 18:25, 17:25)
Topscorerinnen: Anisa Mackenzie (8) und Katie Adamson (7) bzw. Sonja Katz (12) und Jasmin Haslinger (10)

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

neunzehn − 17 =