AVL Hoffnungsrunde: 5-Satz Krimi auswärts in Salzburg/Rief

5-Satz Krimi auswärts in Salzburg/Rief um erste Punkte in der AVL Hoffnungsrunde

Ohne der noch immer verletzten Zuspielerin und Kapitänin Mary Thomson (laboriert an einer Arthrose im Kniegelenk) und ohne Martina König und Selina Bauernfeind, griff Sportchef Josef Trauner diese Woche zum Telefon um die ehemalige PBV Spielerin Eva Marko zu fragen, ob sie uns in der Hoffnungsrunde helfen könnte. „Und sie hat nach kurzer Beratung mit ihrer Familie gleich am nächsten Tag zugesagt“, so Josef Trauner.
So reiste erneut ein Mini Team zum ersten Spiel der AVL Hoffnungsrunde nach Salzburg.

Und dass es an diesem Abend einen solchen Volleyball Leckerbissen mit vielen langen und spannenden Rallyes geben würde, ahnte im Vorfeld niemand. Die ersten beiden Sätze waren von Anfang an heiß umkämpft und war gezeichnet von starken Verteidigungsleistungen auf beiden Seiten. Jeweils gegen Ende der beiden Sätzen setzen sich ganz knapp die Mühlviertlerinnen durch und konnte sich mit jeweils 25:23 eine 2-Satz Führung holen.

Doch was in den ersten beiden Sätzen gut funktionierte, wollte in den Sätzen 3 und 4 nicht klappen. Vor allem der Druck am Service und die Blockleistungen gingen komplett verloren. So holten sich die Salzburger in Rekordzeit die Sätze 3 und 4 mit 25:11 und 25:13! Somit musste ein fünfter Satz die Entscheidung bringen. Und da hatten die PBV Girls gleich den besseren Start und sie wechselten bei einer 8:5 Führung die Seiten. Die Pergerinnen konnten auch drei Matchbälle nicht nutzen und mussten sich schlussendlich 18:20 geschlagen geben.

„Mit der Leistung des Teams bin ich bis auf die Sätze 3 und 4 zufrieden. Es hatten alle Spielerinnen Einsatzzeiten. Vor allem in den ersten beiden Sätzen konnten wir uns mit starkem Servicedruck und guter Blockarbeit aus Rückständen wieder zurückkämpfen und die Sätze auch gewinnen. Den fünften Satz nach 3 vergebenen Matchbällen mit 18:20 zu verlieren, tut weh. Aber es zeigt uns wir sind mit Salzburg spielerisch gleichauf und gibt uns viel Kraft und Hoffnung für die restlichen Spiele der Hoffnungsrunde,“ so Sportchef Josef Trauner.

DenizBank AG Volleyleague Women Hoffnungsrunde 2019/20
PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg vs. SG Prinz Brunnenbau Volleys

3:2 (23:25, 23:25, 25:11, 25:13, 20:18)
Topscorerinnen: Lisa Sernov, Ingrida Schweiger, Patricia Maros und Cassie Laramee (je 14) bzw. Eva Kreinecker (15) und Nicky Pio (14)

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünf × eins =